Grimms Märchenschatzkiste

begleitet durch Frau Appelt und Frau Gintarra

 

In unserem Projekt stellten wir jeden Tag ein Märchen der Gebrüder Grimm in den Mittelpunkt. Vor dem Vorlesen kletterte jedes Kind durch einen goldenen Reifen ins Märchenland. Die Kinder saßen auf bunten Kissen im Kreis. Chiffontücher, Steine und Kerzen sorgten zusätzlich für eine märchenhafte Stimmung. Die Klangschale eröffnete und beendete das Vorlesen eines Märchens.
Als Einstieg wählten wir das Märchen “Der süße Brei“. Dazu kochten wir süßen Hirsebrei. Jedes Kind bekam das Rezept und verzierte es für sein Märchenbuch. Im Märchenbuch wurde zu jedem behandelten Märchen etwas dokumentiert. Abschließend übten wir auf Orff-Instrumenten passende Rhythmen ein (z.B. „Töpf-chen ko-che“), auf deren Grundlage wir ein kleines Musikstück erarbeiteten.
Im Rahmen der Behandlung von „Frau Holle“ stellten die Kinder als Gemeinschaftsarbeit ein riesiges Frau-Holle-Märchenbuch her, indem in Partnerarbeit zu jeder Szene eine Collage im Großformat angefertigt wurde.
Zu dem Märchen „Die Sterntaler“ illustrierte jedes Kind die einzelnen Märchen-Abschnitte sternförmig in seinem Märchenbuch. Anschließend brachten wir das Märchen mit Orff-Instrumenten zum Klingen. Nach einer sinnlichen Einstimmung in das Märchen „Die drei Federn“ (Erfühlen einer Feder, Wahrnehmungsübung, Federn durch die Luft pusten) wurde diesem Märchen mit einer besonders großen Spannung und Neugierde gelauscht. Anschließend bekam jedes Kind einen kleinen selbstgemachten Webrahmen aus Pappe und webte einen eigenen „wunderschönen Teppich“, der in dem Märchen eine zentrale Rolle spielt. Mit drei „echten“ Federn wurde das Bild, das die Kinder in ihr Märchenbuch malten, geschmückt.
Zum Abschluss der Projektwoche wurde das Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ vorgelesen. Dazu fertigten die Kinder eine Collage mit Seidenpapier an.

Neuigkeiten